Ausländischen Führerschein in Deutschland umschreiben
Wer in Deutschland lebt und einen ausländischen Führerschein besitzt, darf damit nur begrenzt fahren. In vielen Fällen ist eine Umschreibung auf einen deutschen Führerschein notwendig. Wir unterstützen Sie dabei zuverlässig und praxisnah.
Wer muss umschreiben?
Führerscheine aus Nicht-EU-Ländern Nach spätestens 6 Monaten Aufenthalt in Deutschland EU-Führerscheine müssen nicht umgeschrieben werden
So läuft die Umschreibung ab
Antrag bei der Führerscheinstelle am Wohnort Prüfung, ob Theorie- und/oder Praxisprüfung erforderlich ist Vorbereitung auf die Prüfung (falls nötig) Prüfung ablegen Ausstellung des deutschen Führerschein
Welche Unterlagen werden benötigt?
Original-Führerschein Übersetzung (ADAC oder vereidigter Übersetzer), falls erforderlich Personalausweis oder Reisepass oder ID Karte Meldebescheinigung Biometrisches Passfoto Sehtest Erste-Hilfe-Nachweis
Muss ich Prüfungen machen?
Das hängt vom Ausstellungsland ab.
Mit Anerkennungsabkommen (z. B. Japan, Südkorea, Teile der USA): → Keine oder nur praktische Prüfung Ohne Abkommen: → Theorie- und praktische Prüfung notwendig
Es gibt keine Pflichtfahrstunden, aber Übungsstunden sind oft sinnvoll, um deutsche Verkehrsregeln sicher zu beherrschen.
Unsere Unterstützung
Klare Einschätzung, was wirklich nötig ist Vorbereitung auf deutsche Verkehrsregeln Praxisorientierter Unterricht Kein unnötiger Aufwand, keine versteckten Kosten
Wichtig zu wissen
Der internationale Führerschein ersetzt keine Umschreibung Nach Ablauf der 6 Monate ist das Fahren nicht mehr erlaubt Der ausländische Führerschein wird bei Umschreibung meist eingezogen
Kontakt
Sie sind unsicher, ob Sie eine Prüfung machen müssen?
Bringen Sie Ihren Führerschein mit – wir sagen Ihnen sofort, wie Ihr Weg aussieht.